UNSERE TRADITION MACHT UNS BESONDERS
GEFÖRDERTE PROJEKTE

 

Aktuelle Projekte

Antragsteller Beantragte Fördersumme Fördersumme

/ Outing Blog e.V.

1170 €

Projekt
Workshops von Outing Blog e.V.

Zielgruppe von unserem Projekt sind alle Schüler*innen ab der 7. Klasse sowie alle Bürger*innen.

Ziel unserer Workshops (Homophobie, Sexismus und Rassismus) ist die Aufklärung und die Sensibilisierung.

Outing Blog e.V. möchte Workshops zum Thema Homophobie, Sexismus sowie Rassismus mit Ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen abhalten, diese wurden alle Fortgebildet. Diese möchten wir zum Großteil in Schule halten, aber auch für Institutionen und für unsere Beratungsstelen zu Verfügung stellen.

Antragsteller Beantragte Fördersumme Fördersumme

Christian W. Find

450 € € 450

Projekt
PS-CODE SEARCHING FOR PASSING SOUNDS

Das öffentliche Publikum, in Berlin und weltweit.
Trans*idente Menschen und Künstler*innen sowie deren Bekannte und Freund*innen.
Menschen, die Vorbehalte haben gegen über LGBTI*-Liebes- und Lebensweisen.

Mein Projekt ist eine Hommage an trans*idente Menschen. Es soll zugleich ein Zeichen gegen Diskriminierung trans*identer Menschen setzen und aufklären. Das Projekt macht zugleich auf den Alten Sankt-Matthäus-Kirchhof in Berlin-Schöneberg aufmerksam, wo viele Menschen liegen, die nicht in das binäre Geschlchter-System passten und passen. Es soll ein Zeichen künstlerischer Ermächtigung im Sinne der Act-Up-Bewegung der 1980er Jahren setzen: Silnence is death. Break the Silence.

PS-CODE ist ein interaktives Klangprojekt auf dem Alten Sankt Matthäus Kirchhof in Berlin Schöneberg, das sich über einen QR-Code an eine sehr breite Öffentlichkeit richtet. Ein halbes Jahr lang bin ich auf der Suche nach Stimmen, den Passing Sounds, die nicht in das binäre Geschlechtersystem passten und passen (wollen). Das Projekt informiert darüber in zwei Podcasts zu Beginn und Ende und einem Webblog, der immer wieder aktualisiert wird. Ich lade über den QR-Code, der verbreitet wird und ein Gästebuch, das in dem Glaspavillon ausliegt, Menschen dazu ein, mir bei dieser Suche zu helfen. PS-CODE ist eine Hommage an trans*idente Menschen und ein Zeichen der künstlerischen Ermächtigung gegen Diskriminierung.

Antragsteller Beantragte Fördersumme Fördersumme

Die Rendsburger Regenbogengruppe

500 € € 500

Projekt
Laptopkauf

Die Rendsburger Regenbogengruppe berät und unterstützt die LGBTTIQ*-Community im Kreis Rendsburg-Eckerförde. Wir sind eine kleine Gruppe, die sich aus Spenden finanziert, die im vergangenen Jahr, auf Grund der Corona-Pandemie, ausblieben.

Um wieder Projekte planen und umsetzen zu können, benötigen wir ein neues Laptop. Bisher wurden alle Projekte und Online-Beratungen auf einem privaten Laptop umgesetzt, welches leider defekt ist. Ein neuer muss her, damit wir auch wieder Online für unsere Zielgruppe erreichbar sind. Wir beraten und unterstützenqueere Menschen und deren Angehörige. Da wir kein Verein sind, haben wir keine Einkünfte, bzw. die Möglichkeit, z. B. an die Hannchen-Mehrzweck-Stiftung zu treten.

Kauf eines Laptop

Antragsteller Beantragte Fördersumme Fördersumme

Andrey Dimitrev, Veronika Haluch, Mathias Matlok, Nicole Malodobry, Lidia Mgebrishvili, Franziska Pullmann

1048 €

Projekt
Projekt: LGBTQ*- Forschung in Polen und Russland (vorläufiger Titel )

1. Wissenschaftliche Gemeinschaft mit Schwerpunkten Osteuropa, Gender Studies, Queer Studies und darüber hinaus
2. LGBTQI* Gemeinschaft
3. Allgemeinbevölkerung

Ziel ist es herauszufinden, welchen Restriktionen und Herausforderungen Wissenschaftler:innen aus Polen und Russland seitens der Politik u. Gesellschaft ausgesetzt sind, und wie diese die Forschung beeinflusst. Zeitgleich möchten wir herausfinden welchen Einfluss wissenschaftliche Forschung auf die Bevölkerung haben kann und ob die Forschungsergebnisse mit der Wahrnehmung der community übereinstimmen. Dabei soll besonderer Augenmerk auf eine etwaige Netzwerkbildung, ebenso wie die Auswahl von Forschungsthemen, das Verhältnis von Aktivismus und Forschung, sowie Strategien der Transnationalisierung gelegt werden.
Dier Vergleich Polen / Russland ist angebracht, da die Regierungen der beiden Länder mit „Aktionen“ wie die „LGBT freien Zonen“ (Polen) als auch das Gesetz gegen „Homosexuelle Propaganda“ (Russland) für Aufsehen gesorgt haben. Bereits 2016 äußerte sich die Literaturwissenschaftlerin Dr. Agnieszka Mrozik zu der Institutionalisierung der Gender Studies in Polen. Sie benennt Probleme wie die Marginalisierung von Gender-Kursen an öffentlichen Universitäten. Gender Studies sind nicht als Disziplin im nationalen Wissenschaftsregister aufgeführt, so dass Fakultäten oder Fachbereiche nicht eingerichtet werden können. Des weiteren müssen Studenten hohe Gebühren entrichten und finanzielle Mittel werden nur von der EU gewährt.
Wir möchten die Aktivist:innen und Wissenschafter:innen zu Wort kommen lassen um von ihrer Perspektive aus auf Probleme und Chancen einzugehen, in der Hoffnung mehr Bewusstsein zum Thema in der deutschen Öffentlichkeit und Forschung zu schaffen.
Dazu wäre beispielsweise ein Vergleich zwischen der Arbeit der Wissenschaftler:innen einer polnischen und russischen Universität angezeigt.
Nach der Durchführung von Interviews und Abschluss des theoretischen Teil der Forschung, würde wir unsere Ergebnisse präsentieren wollen. Dabei ist es uns wichtig, auch außerhalb der akademischen Sphäre Bewusstsein für die Zustände in unserer europäischen Nachbarschaft schaffen zu können.
Deshalb würden wir unsere Forschungsergebnisse in gedruckter Form realisieren. Als Abschlussergebnis soll eine Broschüre oder (Zine) entstehen, in denen die Ergebnisse in gedruckter Form vereint und von visuell ansprechenden Design ergänzt werden. Die Qualität dieser ist uns von besonderer Bedeutung, und daher stellt diese auch den größten Kostenpunkt dar. Wir haben uns bewusst für eine Ausarbeitung durch eine professionelle Graphikerin entschieden, um mit der Broschüre etwas zeitloses zu schaffen, ein Werk in das immer wieder reingeschaut werden kann, ohne dass nach einmaliger Lektüre vergessen wird. Da eine Forschungsreise nicht stattfinden wird und somit auch die damit verbundenen Kosten wegfallen, rechtfertigt sich diese Ausgabe.
Zusätzlich sollen Flyer und Plakate gedruckt werden, die an hochfrequentierten Orten auf die Broschüre aufmerksam machen und somit deren mögliche Leserschaft vergrößern soll.

Forschungsprojekt welches die Probleme, Netzwerke und Schwerpunkte von Forscher:Innen in Polen und Russland die zu queeren Themen forschen sichtbarmachen will. Dabei soll eine Einsicht in die Forschungslage queerer Themen und Forschungen mit gender-Bezug gegeben werden, die im Besonderen auf die durch vor allem politische Entscheidungen und Agenden verhärteten Situiertheit der Forschenden eingehen möchte. Als Endergebnis möchte die Gruppe schließlich eine Broschüre in Aufrag geben, in der sich die Forschungserkenntnisse visuell, haptisch und für alle zugänglich sammeln.

Antragsteller Beantragte Fördersumme Fördersumme

Trawa Film Produktion

2500 €

Projekt
Bollenmädels (AT)

Die schwule Comunity, aber auch Heteros…

Ermutigung zu solidarischem Verhalten und Bauen von Netzwerken, Abbau von Vorurteilen,

Die Bollenmädels haben die schwule Community mit ihrem besonderen Charme, Mut und Engagement über viele Jahre mit geprägt.
Wir begleiten die neun Mädels bei ihren solidarischen, aber auch provokanten politischen Aktionen.
Interviewthemen sind Kindheitserlebnisse, Coming Out, AIDS-Welle, Umgang mit Sexualität bis zur Sorge um demente Eltern. Welche Ängste und Sehnsüchte haben sie? Wie fühlt sich das Älterwerden an? Wie gehen sie mit der Corona-Pandemie um?
Die neun Freunde haben ganz unterschiedliche Berufe und Eigenschaften. Sie stecken mit ihrer lebensbejahenden, klaren Haltung an und inspirieren.
Neben den Drehs und Interviews arbeiten wir mit Archivmaterial – so entsteht auch ein Bild der Hamburger Subkultur seit den 80ern. Wir animieren Fotos, Zeichnungen und Collagen.

Antragsteller Beantragte Fördersumme Fördersumme

rosalila Beratung & Bildung gemeinnützige UG (haftungsbeschränkt)

1000 € € 1000

Projekt
rosalila Website – zeitgemäß gestalten

alle Nutzer*innen unserer Angebote, u.a.
Lesben, Schwule, Trans*Personen, Zu- und Angehörige, Multiplikator*innen

Die Website soll nach einigen Jahren aktueller gestaltet werden.
Es soll eine Mehrsprachigkeit erreicht werden – englisch mindestens.
Aktuelle Veränderungen in den Angeboten, vor allem durch die CORONA-Pandemie bedingt, sollen eingearbeitet werden.
mit einem Kontaktformular soll die Kommunikation mit Nutzer*innen erweitert werden.

Die Website soll aktualisiert werden. Dazu soll im Mai eine Gruppe gebildet werden, ein Layouter, der die Seite überarbeiten wird einbezogen. Es sollen Texte und Bilder überarbeitet werden und zeitgemäß gestaltet werden.
Ein Mehrsprachigkeit soll erhalten und ausgebaut werden.
Unsere Website ist mehrere Jahre als. Ein Kontaktformular soll ermöglichen Anfragen zu stellen.
Wir wollen auch auf aktuelle Entwicklungen in der Region eingehen. Es sind teilweise Angebote weggefallen anderer Anbieter. Mit aktuellen Informationen zu Veranstaltungsangeboten auf der Seite sollen Grundinformationen für queere Personen erfolgen.
Die bisher bestehende Seite und deren Layout wird aufgegriffen; durch einen Eingabefehler ist diese aktuell nicht online.

Antragsteller Beantragte Fördersumme Fördersumme

/ Nadine Asfour

1250 € € 800,00 €

Projekt
Violet

Bei der Zielgruppe handelt es sich vor allem um Jugendliche und junge Erwachsene, die selbst dabei sind, ihre Identität zu finden und zu akzeptieren. Darüber hinaus richtet sich der Film auch an Außenstehende, denen er einen Einblick in diese Prozesse schaffen soll, welcher einem sonst verwehrt bleibt.

Mit dem Film soll ein Fenster im Kopf der Protagonistin Blue geöffnet werden, einer junge Kunststudentin, die zum ersten Mal ihre eigene Identität hinterfragt. Aus persönlicher Erfahrung weiß ich, was für ein schwieriger Prozess das sein kann und wie alleine man sich oft damit fühlt. Der Film soll Zuschauern, denen es ähnlich geht, zeigen, dass sie damit eben nicht alleine sind, sondern viele andere gleiche oder ähnliche Konflikte durchmachen und es sich lohnt, sich seinen Ängsten zu stellen.

Eine experimenteller Kurzfilm, der die Suche nach der eigenen Identität abstrakt visualisiert.
Der Film erzählt die Geschichte von Blue, einer introvertierten, konfliktscheuen Kunststudentin, die in ihrem Studium Violet kennenlernt und direkt von ihr fasziniert ist. Für Blue ist es das erste Mal, dass sie so etwas für eine andere Person empfindet, und dann ist diese Person nun eine andere Frau.
Blue versucht, ihre Gefühle in einem Gemälde zu verarbeiten. Während diesem Prozess begeben wir uns in die Leinwand und in Blues Kopf hinein und beobachten, wie ihr Bedürfnis, Violet nahe zu sein, auf ihre eigene Angst vor den Konsequenzen trifft.

ANMERKUNG:
Ob bzw mit welchem Betrag die Förderstellen BKM und Film- und Mediennachwuchsförderung RLP das Projekt unterstützen werden, steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest. Spätestens Anfang April wird es darüber allerdings eine Entscheidung geben, die ich anschließend sofort an Sie weiterleiten werde.

Antragsteller Beantragte Fördersumme Fördersumme

Frank Ekelmann-Neisch / Projekt mache ich momentan noch komplett allein / Abrechnung/Förderung als Privatperson oder über meine GbR möglich

4000 € € 2.000,00 €

Projekt
BOUYGERHL – Archiv für queere Musik

Hauptzielgruppe sind mit Sicherheit Personen, die sich als queer / lesbisch / schwul / bi / trans / non-binär identifizieren. Portal richtet sich an interessierte Hörer*innen bzw. Leser*innen als auch an die Musiker*innen selbst.

Jedoch ist die Zielgruppe eigentlich nicht wirklich beschränkt, das sich das Archiv an jede/n richtet, der/die sich für das Thema (queere) Musik interessiert.

Sichtbarkeit, Selbstverständnis und Empowerment von LGBTQ+ Musiker*innen.
Repräsentanz und Gleichstellung von LGBTQ+ generell.
Gesellschaftliches Bewusstsein, Austausch, Netzwerks
Langfristig: Aufbau Netzwerk für Veranstaltungen (Festival/Konzerte/Kurse/Radiosendung/Podcast etc).

BOUYGERHL ist ein Online-Archiv für queere Musik. Im Fokus stehen Kurzportraits von Acts, die sich als queer / lesbisch / schwul / bi / trans / non-binär identifizieren. Komplettiert wird das Portal durch Interviews sowie einen Blog über anstehende Veröffentlichungen, Tourdaten und relevante News.

BOUYGERHL möchte das gesellschaftliche Bewusstsein schärfen. Es geht um Sichtbarkeit, Selbstverständnis und Empowerment von LGBTQ+. Es geht um Identität. Denn Identität ist Realität!

Kriterium für die Aufnahme in die Datenbank ist, dass sich Musiker*innen jemals öffentlich als lesbisch, schwul, bisexuell, trans, non binär und/oder queer identifiziert haben (bei Bands muss das nicht auf alle Mitglieder zutreffen). Bei dieser Definition gibt es kein ‚zu wenig‘ oder ‚zu viel‘ queer, kein richtig oder falsch. Es zählt allein das Bekenntnis – und damit der Beitrag zur Repräsentanz und Gleichstellung von LGBTQ+.

Das BOUYGERHL-Archiv entscheidet nicht über Relevanz. Denn egal, ob subtil oder laut: Sobald sich Fans durch Musik direkt oder indirekt mit den Themen Identität, Sexualität und Gender auseinandersetzen, leistet der Act seinen Beitrag zur Schaffung einer gesellschaftlichen Selbstverständlichkeit. Darüber hinaus können diese Stimmen Rolemodel für die Selbstfindung sowie Vorbild für ein offenes Miteinander sein.

Der Name des Projekts BOUYGERHL findet seinen Ursprung in zwei Songtiteln der Musiker*in Anohni – eine der progressivsten queeren Künstler*innen unserer Zeit und leidenschaftliche Stimme im Kampf für Transgender- und Frauenrechte. Die Worte ‚Bouy‘ und ‚Gerhl‘ sind dabei nicht binär zu verstehen – also stellvertretend für männlich oder weiblich – sondern bereits als Aufweichung in sich. Die Fusion zu BOUYGERHL ist somit Hommage und Statement gleichermaßen.

Initiator von BOUYGEHRL ist der Leipziger Veranstalter Zacker. Seit 20 Jahren organisiert er Konzerte, Partys und Events – stets mit dem Fokus auf queerer Musik. Aus zunächst rein persönlichem Interesse wird nun ein kleiner Beitrag zum gesellschaftlichen Diskurs. Seine Beweggründe für das Projekt: Die Sichtbarkeit von queeren Musiker*innen zu fördern, die – im wahrsten Wortsinn – die Stimme heben. Und zum anderen, damit die Entwicklung einer kleinen Community zu ermöglichen, die diese Leidenschaft für Musik teilt und Neues entdecken will.

Antragsteller Beantragte Fördersumme Fördersumme

HAKI e.V. – Raum für lesbische, schwule, bi*, trans*, inter* und queere Menschen in Schleswig-Holstein

2000 €

Projekt
Fachtag LSBTIQ* und Inklusion

Der Fachtag richtet sich an
– LSBTIQ+ mit Behinderungen
– Selbsthilfegruppen für Menschen mit Behinderungen bzw. LSBTIQ+
– Fachkräfte im Bereich LSBTIQ+
– Fachkräfte im Bereich Hilfen für Menschen mit Behinderungen
– Menschen aus Beiräten und Politik

Der Fachtag soll die Fachöffentlichkeit, Communitys und Politik für die Belange von LSBTIQ+ in den Hilfen für Menschen mit Behinderungen sowie für die Belange von Menschen mit Behinderung in den Angebotsstrukturen für LSBTIQ+ in Schleswig-Holstein sensibilisieren. Neben Vorträgen zu selbstbestimmter Sexualität von Menschen mit Behinderung, der Vorstellung der NRW-Studie LSBTIQ* Inklusiv und einem Politik-Talk wird in sechs Arbeitsgruppen unter anderem zu folgenden Themen gearbeitet: Selbstbestimmte Sexualität in Einrichtungen für Menschen mit Behinderung, Trans*/Inter*/Non-Binary in Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen, Selbsterfahrung und Selbstbewusstsein von LSBTIQ+ mit Behinderungen, Barrierefreiheit und Inklusion in der LSBTIQ+ Szene, Sexualbegleitung und Sexualassistenz.

Der Fachtag ist eine Kooperationsveranstaltung zwischen HAKI e.V. und ZSL e.V. – Zentrum selbstbestimmtes Leben. Wir legen Wert darauf, dass LSBTIQ* mit Behinderungen stark am Fachtag einbezogen sind.

ca. 10.00 Uhr Begrüßung Heiner Garg; Minister für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein (angefragt)
Moderation Janis McDavid (zugesagt)
ca. 10.30 Uhr Vortrag „Selbstbestimmte Sexualität“ Evelyn Schön(zugesagt)
ca. 11.15 Uhr (30min) Pause
ca. 11.45 Uhr (45min) Workshop-Phase 1
1) LSBTIQ-Freundlichkeit in Hilfen für Menschen mit Behinderung (Selbst. Sexualität in Einrichtungen), (Kristina Theilig, Kiel zugesagt)
2) NRW-Studie LSBTIQ* inklusiv (Peter Hölscher, zugesagt)
3) Barrierefreiheit/Inklusivität in Angebotsstrukturen von LSBTIQ+, Anne Husemöller RuT Berlin (zugesagt)
4) Trans*/Inter*/Nicht-Binarität und Behinderung
(K* Stern, angefragt)
5) Sexualbegleitung und Sexualassistenz
Edith Arnold (zugesagt)
ca. 12.30 Uhr (60min) Mittagspause
ca. 13.30 Uhr (45min) Workshop-Phase 2
– Konkretisierung / Zwischenfazit
– Aufstellung von Forderungen
– Erarbeitung von Lösungsansätzen
ca. 14.15 Uhr (30min) Pause
ca. 14.45 Uhr Gespräch mit Politiker*innen
– Dennys Bornhöft, Mitglied des Landtags SH, FDP (zugesagt)
– Kathja Rathje-Hoffmann, Mitglied des Landtags SH, CDU (angefragt)
– Marret Bohn (angefragt), Mitglied des Landtags SH, Grüne (angefragt)
– Wolfgang Baasch, Mitglied des Landtags SH, SPD (zugesagt)
– Christian Dirschauer, Mitglied des Landtags SH, SSW (angefragt)
ca. 16 Uhr Abschluss und Ende

Antragsteller Beantragte Fördersumme Fördersumme

CSD Dresden e.V.

1551 €

Projekt
„Bestimme selbst!“

Gemeinschaftsprojekt für Queer Geflüchtete und Nichtgeflüchtete Jugendliche

-Förderung der Sexuellen Selbstbestimmung (Gewaltpräventive Wirkung)
-Begegnung und interkultureller Austausch queerer Jugendlicher
-Ressourcenaktivierung der Teilnehmer*innen, Stärkung und Erweiterung sozialer Kompetenzen (Selbstwirksamkeit, Empathie, Kommunikations- und Konfliktfähigkeit)
-Sichtbar-Werden Queerer Jugendlicher und ihrer Anliegen in der Gesellschaft
-Sensibilisierung einer breiten Öffentlichkeit für das Thema „Sexuelle Selbstbestimmung“, Förderung von Verständnis und Respekt

In den Programmbausteinen Einzelcoaching und Gruppenworkshop setzen sich queer geflüchtete und nichtgeflüchtete Jugendliche gemeinsam mit dem Thema „Sexuelle Selbstbestimmung“ auseinander. Als Projektabschluss entwickeln sie eine Theaterperformance zum Thema, die sie zum CSD 2021 einer breiten Öffentlichkeit präsentieren. Das Programm „Bestimme selbst!“ wird von Pädagog*innen, professionellen Künstler*innen, Kreativtherapeut*innen, Kulturmittler*innen und Dolmetscher*innen begleitet. Über das Projekt entsteht ein Dokumentarfilm (Filmemacher Film und Fernsehakademie Berlin). Der Film wird auf Festivals eingereicht, bevor er im Anschluss auf DVD erscheint. Die Teilnahme an den Veranstaltungen des Programmes ist für alle Jugendlichen kostenfrei.

Antragsteller Beantragte Fördersumme Fördersumme

Schwules Museum (rechtlich: Verein der Freundinnen und Freunde des Schwulen Museums in Berlin e.V.)

5000 €

Projekt
Publikation ArcHIV

Die Zielgruppen des Projektes sind Interessierte zur Geschichte von HIV/Aids, zur Geschichte stark schwul-queer beeinflusster Bewegungen, zur Rolle und Möglichkeit von Archiven und Archivieren, Aktivist:innen und Aktivismusinteressierte, sowie allgemein kulturell und historische interessierte Museumsbesucher:innen.

Das Projekt selbst besteht aus zwei Teilen: Zentral ist eine Ausstellung mit dem Titel „ArcHIV“. Die Ausstellung beruht auf einer Recherche im HIV/Aids-Archiv des Schwulen Museums Berlin. Herausgearbeitet wurden acht Schwerpunkte, die die Bandbreite des Archivs und der darin enthaltenen Erfahrungen veranschaulichen sollen sowie die Frage nach den Möglichkeiten und Grenzen von Archiven und Erinnerungsarbeit stellen. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf „Spuren“ von Erfahrungen, die teilweise nur am Rande sichtbar werden und seltener im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen, beispielhaft die Frage wie eigentlich Lesben im Kontext von HIV/Aids im Archiv (un)sichtbar werden.
Der beantragte Projektteil selbst ist eine ausstellungsflankierende Publikation. Die Publikation soll die Ausstellung dokumentieren und so auch über den Ausstellungszeitraum hinaus sowie für Auswärtige erfahrbar machen. Darüber hinaus soll die Publikation auch die Möglichkeit für vertiefte Auseinandersetzungen mit der Ausstellung und den Themen geben, beispielsweise durch vertiefende und kontextualisierende Texte, die sich bspw. damit auseinandersetzen wie andere Institutionen damit umgehen in den eigenen Sammlungen mitunter nur „Spuren“ zu finden und immer wieder auf Leerstellen zu stoßen/gestoßen zu werden.

Das beantragte Projekt ist eine Publikation zur Ausstellung „ArcHIV“ des Schwulen Museums Berlin. Die Ausstellung schöpft aus dem umfangreichen HIV/Aids-Archiv des Schwulen Museums und will die dort enthaltenen Materialien und Erfahrungen sichtbar(er) machen und dabei gleichzeitig die Frage nach den Möglichkeiten und Grenzen von Archiven und Erinnerungsarbeit stellen. Die beantragte flankierende Publikation soll die Ausstellung selbst dokumentieren und es ermöglichen mit zusätzlicher Kontextualisierung die Ausstellung und die in ihr aufgeworfenen Themen weiter zu vertiefen.

Antragsteller Beantragte Fördersumme Fördersumme

Homosexuelle Initiative Salzburg, HOSI Salzburg
(ZVR-Zahl: 877488327, Vereinsregisterauszug:https://citizen.bmi.gv.at/at.gv.bmi.fnsweb-p/zvn/public/Registerauszug)

2700 € € 1.450,00 €

Projekt
Buchprojekt „Inter* Pride“

***ZIELGRUPPE***
Der Sammelband „Inter* Pride“ richtet sich an alle am Thema „Intergeschlechtlichkeit & Menschenrechte“ interessierten Menschen, insbesondere aber an Lehrende und Studierende, die sich sozialwissenschaftlich, historisch, rechtlich oder medizinisch mit Intergeschlechtlichkeit und/oder Menschenrechten/Menschenrechtsverletzungen oder mit sozialen Bewegungen beschäftigen, an Policy Maker/Advisor und Politiker*innen, die versuchen die Menschenrechtssituation von intergeschlechtlichen Menschen zu verbessern, an Lehrpersonen und psychosoziale Fachkräfte, die sich mit Intergeschlechtlichkeit abseits medizinischer Diskurse auseinandersetzen wollen, an Menschenrechtsorganisationen, -Expert*innen und -Aktivist*innen sowie an unterstützende Personen und eine interessierte Öffentlichkeit, die Themen rund um Intergeschlechtlichkeit verstehen und aus einer Menschenrechtsperspektive betrachten möchten. Nicht zuletzt richtet sich das Buch auch an intergeschlechtliche Menschen selbst – es soll (Denk)-Räume eröffnen und zu Self-Empowerment beitragen.

– Bewusstseinsschaffung, Sensibilisierung und Aufklärung der Bevölkerung für die Situation von inter* Menschen (im deutschsprachigen Raum
– Thematisierung von Inter*-Themen im Rahmen von Menschenrechtsdiskursen und Menschenrechtsverletzungen
-Empowerment von intergeschlechtlichen Menschen

***PROJEKTBESCHREIBUNG***
Das Buch zeichnet die Erfolge und Kämpfe einer jungen Menschenrechtsbewegung nach. Während sich international bereits in den 1990er Jahren verschiedene Inter*-Aktivismus-Bewegungen formierten, hat im deutschsprachigen Raum gerade in den letzten Jahren das Thema in der öffentlichen Debatte an Aktualität und an Bedeutung gewonnen.

Der Sammelband verbindet Erfahrungswissen mit Fachwissen und verfolgt das Ziel, die Menschenrechtssituation intergeschlechtlicher Menschen in Europa und global kritisch zu reflektieren. Im Fokus stehen die Stimmen und die Perspektiven von Inter*-Aktivist*innen.

Einen Teil des Buches bilden Inter_views mit sowie Beiträge von Inter*-Aktivist*innen aus Australien, China, Deutschland, Kenia, Kroatien, Mexiko, Neuseeland, Österreich, der Schweiz, Südafrika, UK und den USA – die bieten Einblick in die unterschiedlichen Erfahrungen und Kämpfe von Inter*-Aktivist*innen weltweit.

***PROJEKT-TRÄGER*INNEN***
HOSI Salzburg (www.hosi.or.at)
Verein intergeschlechtlicher Menschen Österreich (VIMÖ, www.vimoe.at)
Plattform Intersex Österreich (www.plattform-intersex.at)

***EHRENAMTLICHES PROJEKTTEAM***
Das Projektteam (Paul Haller, Tinou Ponzer und Luan Pertl von VIMÖ, der HOSI Salzburg und der Plattform Intersex Österreich) arbeitet ausschließlich ehrenamtlich.

Antragsteller Beantragte Fördersumme Fördersumme

Horst Emrich/ kaba-reh production

1500 € € 1500

Projekt
Coming Out! online Fassung

Jugendliche ab 12 Jahre in Schulen und der Jugendarrestanstalt, sowie Erwachsene im Abendprogramm.

Das Theaterstück „Coming Out!“ von Jutta Schubert mit anschließender Diskussion zum Thema LSBTTIQ hatte 2002 seine Uraufführung und wurde seit dem bundesweit über 260 mal gespielt. Die letzten Aufführungen fanden im Oktober 2020 wegen den CORONA Hygiene Maßnahmen im Innenhof der Jugendarrestanstalt Rastatt und Göppingen statt und nicht im Klassenzimmer. Seit dem wurden alle Theateraufführungen wegen CORONA abgesagt. Veranstaltungen für 2021 konnten bis jetzt nicht durchgeführt wegen. Um die bestehenden und kommenden Anfragen auch während der Pandemie durchführen zu können wäre eine online Fassung nötig. Ich wollte mich im Januar mit einer live stream Fassung beschäftigen, doch leider hatte ich einen  Schlaganfall erlitten. Nach 5 Wochen REHA geht es mir besser. Ich rechnete erst mit vier Wochen Probezeit, um ein Konzept für eine live stream Aufführung zu entwickeln. Doch da ich zur Zeit meine Kräfte einteilen muss, kann es auch länger dauern. Da ich weiterhin täglich meine REHA Übungen mache. Die Rechte vom Verlag und der Autorin habe ich schon eingeholt. Jutta Schuber würde auch die Endregie (auch online) übernehmen. Das Theaterstück hat viele Interaktionen mit dem Publikum. Evtl. benötige ich noch einen Assistenten für den live Chat und einen Techniker für die Kamera. Da ich wegen der Pandemie schon seit März 2020 online Unterricht gebe und online Regie geführt habe, besteht Erfahrung mit dem Medium. Einen eigenen Account habe ich noch nicht, werde mir aber einen zulegen sowie eine externe Kamera für den Live stream kaufen.  

„Coming Out!“ Theaterstück Inhalt: Als Lehrer Konrad an diesem Morgen in die Schule kommt, gibt es ein provokantes Graffiti im Schulhof: „KONRAD IST NE SCHWULE SAU“ Die nächste Schulstunde nimmt er zum Anlass, um darüber zu sprechen – und den Schülern Probleme und Gefühle nahezubringen, die ihnen allen nicht fremd sind… Er erzählt von seinen verwirrenden Jugenderlebnissen: Von Danny, einem Macker, der die Mädchen „aufriss“ und die Signale nicht verstand. Von dem Schweigen des Vaters, als Konrad gestand: „Ich steh‘ auf Männer“, dem Verstehenwollen der Mutter und „der Angst, sich lächerlich zu machen, wenn man sagt, was man fühlt“.
Die online Fassung, ist ein Experiment… ich weiß nicht, ob eine live stream Fassung von diesem tollem Theaterstück funktioniert, geschweige denn, ob diese auch gebucht wird. Es ist mein Versuch mit dem Stillstand in meiner Theaterarbeit zurecht zu kommen. Ob meine Lebenszeit damit sinnvoll genutzt ist, weiß ich nicht. Es ist ein Aufbäumen, ein Versuch gegen die Pandemie und deren Auftrittsverbote anzukämpfen. Möge sich der Aufwand lohnen. Ich Danke für die Unterstützung der HS e.V. Berlin.

Antragsteller Beantragte Fördersumme Fördersumme

FILMZ e.V.

€ 1725 €

Projekt
Filmvorführung und Panel-Diskussion zum #ActOut-Manifest

Zielgruppe sind Bewohner:innen von Mainz mit Interesse an Film und/oder queerer Antidiskriminierungsarbeit.

Das Anfang diesen Jahres veröffentlichte Manifest #ActOut, in dem sich 185 Schauspielende öffentlich zu ihrer Sexualität bekannten, bildet hoffentlich eine Zäsur in der deutschen Filmbranche. Wir von FILMZ sind von dieser Aktion sehr begeistert und wollen Sprachrohr der Unterzeichnenden werden und eine Plattform zum Austausch zwischen ihnen und einem Mainzer Publikum bieten. Geplant ist, im Innenhof der Zitadelle Mainz einen aktuellen Film zu zeigen, der sich mit einer queeren Thematik beschäftigt. Im Anschluss soll ein Panel mit einigen Unterzeichnenden stattfinden, die sich mit der angesprochenen Situation beschäftigen und einen Bezug zum gezeigten Film herstellen.
Ziel ist, auf die weiterhin schwierige Situation von LSBTI* in der Filmindustrie aufmerksam zu machen und auf einen Wandel in dieser Branche hinzuarbeiten, die so wichtig für Sozialisierung und individuelle und gesellschaftliche Willensbildung ist.

Der gemeinnützige Verein FILMZ e.V. richtet seit 2001 jährlich FILMZ – Festival des deutschen Kinos in Mainz aus, das älteste Langfilmfestival in Rheinland-Pfalz. Wir zeigen dabei zwischen dem 04. und 13.11.2021 die verschiedensten Filmformate in Mainz und Umgebung. Das Programm setzt sich aus zeitgenössischen deutschsprachigen Produktionen und Koproduktionen in den Festivalkategorien Lang-, Mittel- und Kurzfilm sowie Dokumentarfilm zusammen. Außerdem gibt es das Symposium als akademischen Teil des Festivals mit einem jährlich wechselnden Thema sowie verschiedene Rahmenveranstaltungen. FILMZ bietet dem aktuellen deutschen Film ein spannendes und fröhliches Forum und ist bekannt für seine warme, herzliche Atmosphäre, die durch den regen Austausch zwischen etablierten Filmschaffenden und Publikum entsteht.

Da das Festival sich einer langjährigen und stets ansteigenden Beliebtheit erfreut, haben wir als Organisator:innen beschlossen, verschiedene Sommerveranstaltungen im Rahmen von FILMZ auszurichten. Eine dieser Veranstaltungen wird Ende August/Anfang September 2021 in Kooperation der Mainzer KulturGärten auf der Zitadelle Open-Air stattfinden:
Das Anfang diesen Jahres veröffentlichte Manifest #ActOut, indem sich 185 Schauspielende öffentlich zu ihrer Sexualität bekannten, bildet hoffentlich eine Zäsur in der deutschen Filmbranche. Wir von FILMZ sind von dieser Aktion sehr begeistert und wollen Sprachrohr der Unterzeichnenden werden und eine Plattform zum Austausch zwischen ihnen und einem Mainzer Publikum anregen. Geplant ist, einen aktuellen Film zu zeigen, der sich mit einer queeren Thematik beschäftigt. Im Anschluss soll ein Panel mit einigen Unterzeichnenden stattfinden, die sich mit der angesprochenen Situation beschäftigen und einen Bezug zum gezeigten Film herstellen.

Mit unserer Veranstaltung möchten wir alle #ActOut-Unterzeichnende unterstützen – und hoffen dabei auf die Unterstützung der von Ihnen geführten Stiftung, die sich ja zum Ziel gesetzt hat, „engagierte Menschen und Gruppen in ganz Deutschland“ dabei zu fördern, „ihre Ziele für die Bewegung zu erreichen“. Da wir unseren Gästen gerne Anfahrt und Übernachtung erstatten wollen und die Filmvorführgebühren zahlen müssen, würden wir uns über eine Unterstützung Ihrerseits sehr freuen.

Antragsteller Beantragte Fördersumme Fördersumme

/ VNB

2500 €

Projekt
50 Jahre

Göttinger

Erinnerung

50 Jahre sind eine lange Zeit für LSBTIQ*


 

 

Projekte aus den vergangenen Jahren

Projekt Antragstellende Fördersumme

2020 / 03: The Soundtrack of my Life

T*-Time 500,00 €

2020 / 01: Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungen rund um die Publikation „Geschichte der Dresdner Lesben, Schwulen und Trans* Personen von 1900 bis 2020

Frauen für Frauen „sowieso“ e.V. 500,00 €

2019 / 09: Queer Balkans (Dokumentarfilmprojekt)

Nada Arbesmeier ( im Namen der Projektgruppe “QueerBalkans”) 800,00 €

2019 / 07: Aktualisierung des Brandschutzes und notwendige Modernisierung von Veranstaltungstechnik

AHA (Allgemeine Homosexuelle Arbeitsgemeinschaft) Berlin e.V. 2.400,00 €

2019 / 05: Im Zwiespalt / Kurzfilm

Jannik Gensler 200,00 €

2019 / 03: Entstigmatisierungsaktivismus in der Ukraine

Projektgruppe von Studierenden der Freien Universität Berlin 900,00 €

2019 / 02: Teilnahme an der ALMS Conference im Haus der Kulturen der Welt / Berlin

Fachverband Homosexualität und Geschichte e.V. 1.000,00 €

2019 / 01: Druck Positionspapier: Für ein Europa der Vielfalt, für ein Europa des selbstbestimmten Alterns lesbischer Frauen und schwuler Männer

Bundesinteressenvertretung schwuler Senioren e.V. 700,00 €

2018 / 05: Buchpublikation: Berichte aus der LSBTI*Community in Bolivien

Dr. S. Danielsen / Edition Assemblage 500,00 €

2018 / 03: Theaterprojekt Aufbegehren

Aufbegehren Theater GbR 1.750,00 €

2018 / 02: Renovierung von Bühne und Fussboden im LSBTIQ*Zentrum Mainz

LBSK e.V. (Sichtbar Mainz) 1.750,00 €

2018 / 01: Erneuerung der Homepage

House of Queer Sisters e.V. 1.000,00 €

2017 / 11: Sicherung der Sammlung Rita Thomas

Andrea Rottmann 2.000,00 €

2017 / 10: XPOSED International Queer Film Festival

Michael Stütz/Bartholomew Sammut 500,00 €

2017 / 09: Musikvideo „Jennifer Gegenläufer – Kosmetikkrieg“

Simon Schultz 500,00 €

2017 / 08: Erstmalige Ausgabe des Buches „Verdammt starke Liebe“ in Polen (Druckkostenzuschuss)

Dr. Lutz van Dijk 1.000,00 €

06 / 2017: Regenbogensommer 2017

Bernd Bossmann 1.300,00 €

2017 / 04: Das Ende des Schweigens – Ein Film über die Frankfurter Homosexuellenprozesse 1950-51

van-Tien Hoang 1.500,00 €

2017 / 03: Neuauflage des Buches „Das Leben der Renée von Catte“ von Elsa von Bonin

Claudia Klank 1.200,00 €

2017 / 02: „We survived Anti-Gay-Laws!“ – Fachtagung zur strafrechtlichen Verfolgung und rechtspolitischen Aufarbeitung anti-homosexueller Gesetzgebung

BISS – Bundesinteressenvertretung schwuler Senioren e.V. 2.000,00 €

2016 / 11: Erneuerung der … Sitzmöbel im… LSBTI-Zentrums „Bar jeder Sicht“

Förder- und Trägerverein LesBiSchwules Kultur und Kommunikationszentrum (LBSK) e.V. 700,00 €

2016 / 09: „Homologie“ SchLAu-Theater

LAND LuST e.V. „Lesben und Schwule für Toleranz auf dem Land“ 1.500,00 €

2016 / 06: DOKUMENTARFILM „DIE FREMDEN“. LGBT – MIGRATION AUS RUSSLAND NACH EUROPA

climb medienproduktion GbR 2.000,00 €

2016 / 05: Sammelband: Selbsthass & Emanzipation

Patsy l Amour la Love 500,00 €

2016 / 04: Vernetzung der Bibliothek des Vereins in der Region

INITIATIVE ROSA-LILA 1.200,00 €

 

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Jubiläumskampagne: Queere Geflüchtete unterstützen!

Anträge von queeren Geflüchteten werden immer wieder zu Unrecht abgelehnt, weil in Ausländerbehörden Menschen arbeiten, die zu sexueller und geschlechtlicher Identität
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Im Jubiläumsjahr eine Premiere

Nach 40 Jahren musste die Mitgliederversammlung der Homosexuellen Selbsthilfe e.V. pandemiebedingt rein digital stattfinden. Während der Vorstand für 2020 (zulange) hoffte,
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